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Konzert · Schwäbisch Hall

Torsten Goods im Jazzclub Schwäbisch Hall

Beschallung und Licht für ein Jazzquartett in der Hospitalkirche – Clubsound in einem Raum aus Stuck und Holz.

Jazzquartett auf der Bühne der Hospitalkirche Schwäbisch Hall, farbig ausgeleuchtet, mit Publikum in den vorderen Reihen
Jazzquartett auf der Bühne der Hospitalkirche Schwäbisch Hall, farbig ausgeleuchtet, mit Publikum in den vorderen Reihen

Aufgabenstellung

Was daran anspruchsvoll ist.

Ein Quartett mit Schlagzeug, Bass, Gitarre und Keyboard bringt mehr Pegel mit als ein akustisches Jazztrio. In einem Saal mit harten Wänden, Stuck und Holzboden bedeutet das: Der Raum spielt mit, ob man will oder nicht.

Gleichzeitig sitzt das Publikum eng an der Bühne, und ein Clubkonzert lebt davon, dass die Band präsent klingt. Die Aufgabe ist also nicht, den Raum zu übertönen, sondern ihn so weit unter Kontrolle zu bringen, dass Druck und Verständlichkeit gleichzeitig möglich sind.

Eingesetzt

Technik und Gewerke.

  • Front- und Monitorbeschallung für Quartettbesetzung
  • Mikrofonierung von Schlagzeug, Bass, Gitarre und Gesang
  • Digitalmischpult, eingemessen auf den Saal
  • Farbiges Licht auf Portal, Wandflächen und Bühne
  • Aufbau und Soundcheck am Konzerttag
Leistung: Veranstaltungstechnik

Worauf es ankommt

Drei Dinge aus der Erfahrung.

01 Gerichtet arbeiten, nicht lauter
In einem halligen Saal bringt mehr Pegel nur mehr Nachhall. Gerichtete Systeme, sauber ausgerichtet, bringen den Ton dorthin, wo Publikum sitzt – und sonst nirgendwohin.
02 Der Raum ist das Bühnenbild
Portal, Stuck und Kronleuchter wirken stärker als jede Dekoration. Farbiges Licht auf die Flächen ist deshalb wirkungsvoller als viel Licht auf die Bühne.
03 Backline der Gastband einplanen
Tourende Formationen bringen eigene Instrumente und eigene Vorstellungen mit. Ein kurzer Abgleich vorab spart am Konzerttag eine Stunde Umbau.